{"id":168,"date":"2017-02-03T20:03:45","date_gmt":"2017-02-03T19:03:45","guid":{"rendered":"https:\/\/agt.624.mytemp.website\/wpckh\/?p=168"},"modified":"2017-04-18T11:35:31","modified_gmt":"2017-04-18T09:35:31","slug":"gedenktafel-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zeit-geschichte.com\/wpckh\/2017\/02\/03\/gedenktafel-2\/","title":{"rendered":"Schenken Sie eine Gedenktafel"},"content":{"rendered":"<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83\" src=\"https:\/\/agt.624.mytemp.website\/wpckh\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/IMG_02531-e1492096583940.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"136\" \/><\/h3>\n<h3>See english version below!<\/h3>\n<h2><span style=\"color: #993300;\">Schenken Sie eine Gedenktafel &#8211; Die Bausteinaktion l\u00e4uft weiter<\/span><\/h2>\n<p><strong>Bankverbindung der Zentralen \u00f6sterreichischen Forschungsstelle Nachkriegsjustiz:<\/strong><br \/>\nIBAN: AT43 1200 0502 8700 4500<br \/>\nBIC: BKAUATWW<\/p>\n<p><span style=\"color: #993300;\">Bausteinaktion f\u00fcr die Herstellung und Anbringung einer Gedenktafel f\u00fcr ungarisch-j\u00fcdische Zwangsarbeiter am Res\u00adtaurant Leberfinger, Bratislava<\/span><\/p>\n<p>Im heutigen 5. Bezirk der slowakischen Hauptstadt Bratislava, in Petr\u017ealka, hatten die Nati\u00ado\u00adnal\u00adsozialisten von Dezember 1944 bis M\u00e4rz 1945 ein Lager f\u00fcr ungarisch-j\u00fcdische Zwangs\u00adar\u00adbei\u00adter eingerichtet. Die ca. 2.000 ausschlie\u00dflich m\u00e4nnlichen Gefangenen mussten Skla\u00adven\u00adar\u00adbeit im Rahmen des so genannten S\u00fcdostwallbaues leisten, eine milit\u00e4risch sinnlose und viele Opfer fordernde Ma\u00dfnahme, um die vorr\u00fcckende Rote Armee in ihrem Vormarsch Rich\u00adtung Westen aufzuhalten. Die Juden wurden in alten Baracken untergebracht, aber auch in Bauernh\u00f6fen, Scheunen, St\u00e4llen und Kellern, also in unmittelbarer N\u00e4he der Ortsbe\u00adv\u00f6l\u00adke\u00adrung, teilweise sogar in ihren H\u00e4usern. Das Lager in Engerau, wie die damalige Ortschaft an der Donau bei Bratislava hie\u00df, bestand aus mehreren Teillagern. Die Arbeitseinsatzorte be\u00adfan\u00adden sich im damaligen deutsch-ungarisch-slowakischen Grenzgebiet. Die ungarischen Ju\u00adden waren gezwungen, unter furchtbaren hygienischen Bedingungen zu hausen. Die Ge\u00adfan\u00adge\u00adnen wurden von SA-M\u00e4nnern sowie \u201ePolitischen Leitern\u201d bewacht, die zum gr\u00f6\u00dften Teil aus Wien stammten. Als das Lager Engerau am 29. M\u00e4rz 1945 in Richtung KZ Mauthausen eva\u00adkuiert wurde war knapp ein Viertel der ungarischen Juden tot: umgekommen vor Hunger und K\u00e4lte, erschossen, erschlagen zu Tode gequ\u00e4lt von den Wachmannschaften.<\/p>\n<p>Im Nebengeb\u00e4ude des heutigen Restaurants Leberfinger in der Viedensk\u00e1 cesta in Bratis\u00adla\u00adva, direkt an der Donaupromenade gelegen, befand sich eines der Engerauer Teillager. Die Ju\u00adden waren in einem ehemaligen Pferdestall einquartiert.<br \/>\nDer ehemalige H\u00e4ftling Ern\u00f6 Honig schilderte die dortigen Lebensbedingungen:<\/p>\n<p><em>\u201eWir schliefen [&#8230;] in einem Stall mit betoniertem Boden ohne jede Unterlage und ohne Hei\u00adzung, sodass von uns, als wir Engerau verlie\u00dfen, nur mehr wenige am Leben waren. Die \u00fcbri\u00adgen wurden teils bei der Arbeit erschlagen, teils starben sie an Ersch\u00f6pfung oder den Folgen von schweren Erfrierungen. Es war uns verboten, uns zu waschen und wir waren deshalb vo\u00adller L\u00e4use und voll von Furunkeln und anderen eiternden Wunden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im Zuge der Evakuierung des Lagers Engerau liquidierte ein aus Angeh\u00f6rigen der Wach\u00admann\u00adschaft zusammengesetztes \u201eSonderkommando\u201c zumindest 13 H\u00e4ftlinge des Teillagers Le\u00adber\u00adfinger.<\/p>\n<p>Am 29. M\u00e4rz 2017, also 72\u00a0Jahre nach den Verbrechen, wurde am Restaurant Leberfinger eine Gedenktafel enth\u00fcllt.\u00a0Sie wurde\u00a0vom slowakischen K\u00fcnstler Vladim\u00edr Chovan (Atelier 007, De\u00adle\u00adn\u00e1 7, Bratislava 841 07) angefertigt.<br \/>\nDas Erinnerungszeichen soll nicht nur an die er\u00admor\u00adde\u00adten Juden des Massakers am 29. M\u00e4rz, sondern an alle Opfer des Lagers Engerau erinnern.<\/p>\n<p>Der Text lautet:<\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befand sich von November 1944 bis M\u00e4rz 1945 in Petr\u017ealka (Engerau, Pozsonyligetfalu) ein Lager f\u00fcr ungarisch-j\u00fcdische Zwangs\u00adarbeiter, die am \u201eS\u00fcdostwall\u201c Schanzarbeit leisten mussten. Die ca. 2.000 un\u00adga\u00adri\u00adschen Juden waren zwangsweise unter unmenschlichen Bedingungen in mehreren Teil\u00adla\u00adgern einquartiert. Eines der Teillager befand sich im Nebengeb\u00e4ude des damaligen Gast\u00adhau\u00adses Leberfinger. Im Zuge der Evakuierung der Gefangenen in das KZ Mauthausen wurden hier am 29. M\u00e4rz 1945 mindestens 13 H\u00e4ftlinge von Wiener SA-M\u00e4nnern ermordet.<\/em><\/p>\n<p><em>Ehre Ihrem Andenken!<\/em><\/p>\n<p><em>An die 1945 von einer slowakischen Untersuchungskommission exhumierten 460 Toten des La\u00adgers Engerau, darunter die mehr als 100 Opfer des Evakuierungsmarsches, erinnern ein Mahn\u00admal auf dem Friedhof von Petr\u017ealka sowie Gedenksteine in Wolfsthal und Bad Deutsch-Altenburg.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir vergessen weder die Leiden der Opfer noch die Verbrechen der T\u00e4ter.<\/em><br \/>\n<em> Niemals wieder!<\/em><\/p>\n<p><em>Initiative: Zentrale \u00f6sterreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz<\/em><\/p>\n<p>Der Text der Gedenktafel ist\u00a0in slowakischer, ungarischer, deutscher und hebr\u00e4ischer Spra\u00adche zu lesen.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde\u00a0vom Nationalfonds der Republik \u00d6sterreich und vom Bundesministerium f\u00fcr Justiz finanziell unterst\u00fctzt.<br \/>\nAllerdings reicht die F\u00f6rderung nicht aus f\u00fcr die Herstellung der Gedenktafel sowie die \u00dcbersetzungs- und sonstigen Gestehungskosten. Wir haben daher eine Bausteinaktion zur Finanzierung die\u00adses wichtigen Vorhabens ins Leben gerufen. Angesprochen werden soll \u2013 im Sinne der Her\u00adausbildung eines transnationalen Ged\u00e4chtnisraumes \u2013 die \u00f6sterreichische und slo\u00adwa\u00adki\u00adsche Zivilgesellschaft. Es besteht die M\u00f6glichkeit, einen symbolischen Baustein in der H\u00f6he von 10,- Euro, 50,- Euro oder 100,- Euro zu erwerben. Selbstverst\u00e4ndlich sind Spenden mit jeder anderen Summe auch m\u00f6glich.<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr einen Baustein von 10,- Euro erhalten Sie\u00a0die DVD \u201eNachstellung des 1. Engerauprozesses im Landesgericht Wien\u201c (n\u00e4here Informationen siehe <a href=\"http:\/\/www.nachkriegsjustiz.at\/aktu\u00adel\u00adles\/Enge\u00adrau_DVD_2016.php\">http:\/\/www.nachkriegsjustiz.at\/aktu\u00adel\u00adles\/Enge\u00adrau_DVD_2016.php<\/a>).<\/li>\n<li>F\u00fcr einen Baustein von 50,- Euro erhalten Sie den Katalog \u201eEngerau: The Forgotten Sto\u00adry of Petr\u017ealka\u201c (<a href=\"http:\/\/www.engerau.info\/catalogue\/\">http:\/\/www.engerau.info\/catalogue\/<\/a>).<\/li>\n<li>F\u00fcr einen Baustein von 100,- Euro erhalten Sie die DVD \u201eNachstellung des 1. En\u00adge\u00adrau\u00adpro\u00adzesses im Landesgericht Wien\u201c und die Publikation \u201eEngerau: The Forgotten Story of Petr\u00ad\u017ealka\u201c.<\/li>\n<li>SpenderInnen, die mehr als 200 Euro geben, erhalten zus\u00e4tzlich noch das Buch: Ku\u00adret\u00adsi\u00addis-Haider, Claudia: \u201eDas Volk sitzt zu Gericht\u201c. \u00d6sterreichische Justiz und NS-Ver\u00adbre\u00adchen am Beispiel der Engerau-Prozesse 1945 \u2013 1954 (\u00d6sterreichische Justizgeschichte 2), Wien-Innsbruck-Bozen 2006.<strong>Bankverbindung der Zentralen \u00f6sterreichischen Forschungsstelle Nachkriegsjustiz:<\/strong><br \/>\nIBAN: AT43 1200 0502 8700 4500<br \/>\nBIC: BKAUATWW<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u21d2 read English version page 2<\/h3>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h2><span style=\"color: #993300;\">Donate a memorial plaque!<\/span><\/h2>\n<p><strong>Crowd Funding Project<br \/>\nCreation and Installation of a memorial tablet for the Hungarian-Jewish Forced Laborers at Restaurant Leberfinger, Bratislava<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bank account of the Austrian Research Agency for Postwar Justice:<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong>IBAN: AT43 1200 0502 8700 4500<br \/>\n<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong>BIC: BKAUATWW<\/strong><\/p>\n<p>In Bratislava-Petrzalka, the Nazis established a camp for Hungarian-Jewish forced laborers, which existed from December 1944 to March 1945. Approximately 2000 exclusively male prisoners carried out slave labor in the building of the so-called Southeast Wall &#8211; a militarily senseless undertaking that cost many lives in order to hold back the encroaching Red Army from their westward advance. The Jews were housed in old barracks, farmyards, barns, stalls, and cellars in direct contact with local residents, and even partly in some of their houses. The camp in Engerau \u2013 as the town on the Danube was called at the time \u2013 consisted of several camp parts. The work crew areas were located in the German &#8211; Hungarian &#8211; Slovak border area of the time. The Hungarian Jews were housed under horrible sanitary conditions. They were guarded by SA (Sturmabteilung \/ Storm Detachment), men and by so-called \u201cpolitical leaders\u201d, who for the most part were Viennese. By the time the camp was evacuated in the direction of concentration camp Mauthausen on March 29, 1945, about one fourth of the Hungarian Jews were dead: from starvation and cold; shot; beaten to death; and tortured by guards.<br \/>\nIn the building adjoining Restaurant Leberfinger on Viedenska cesta in Bratislava, directly on the Danube promenade, was one of the parts of Camp Engerau. The Jews were housed in a former horse stall.\u00a0The former prisoner Ernoe Honig described the conditions there:<\/p>\n<p><em>\u201cWe slept there [\u2026] in a stall with a concrete floor without any groundcover and without heating, so that when we left Engerau only a few were still alive. The others were in part beaten to death during work; in part died from exhaustion; or from the result of severe freezing. It was forbidden for us to wash, and as a result we were covered with lice and furuncles and other wounds.\u201d<\/em><\/p>\n<p>In the course of the evacuation of Camp Engerau a \u201cspecial commando\u201d made up of members of the camp guards liquidated at least 13 prisoners at the camp part Leberfinger.<\/p>\n<p>On March 29 2017, a commemoration tablet was unveiled. The owner of the restaurant indicated his willingness to permit the installation of the memorial tablet. It is\u00a0created by the Slovak artist Vladimir Chovan (Atelier 007, Delena 7, Bratislava 841 07). The memorial is meant to commemorate not only those Jews slaughtered on March 29, but rather all the victims of Camp Engerau.<\/p>\n<p>The text is as follows:<\/p>\n<p><em>During the National Socialist tyranny there was a camp for Hungarian-Jewish forced laborers at Petrzalka (Engerau, Pozsonyligetfalu) from November 1944 to March 1945 for trench digging on the \u201cSoutheast Wall\u201d (S\u00fcdostwall). Approximately 2000 Hungarian Jews were forcibly housed in several camp sites under inhuman conditions. One of the sites was located in a building adjacent to the Restaurant Leberfinger of that time. In the course of the evacuation of the prisoners to the concentration camp at Mauthausen on March 29, 1945 at least 13 prisoners were brutally murdered by Viennese SA men.<\/em><\/p>\n<p><em>Honor their memory!<\/em><\/p>\n<p><em>To the 460 dead from Camp Engerau, among whom more than 100 were victims of the forced march, exhumed by a Slovak investigative commission in 1945, are a marker at the cemetery of Petrzalka, as well as commemorative stones in Wolfsthal and Bad Deutsch-Altenburg.<\/em><\/p>\n<p><em>We forget neither the suffering of the victims nor the crimes of the perpetrators.<br \/>\n<\/em><em>Never again!<\/em><\/p>\n<p><em>Initiative: Austrian Research Agency for Postwar Justice<\/em><\/p>\n<p>The text of the memorial tablet appears in Slovak, Hungarian, German, and Hebrew.<\/p>\n<p>The project is supported by the National Fund of the Republic of Austria for Victims of National Socialism and the Austrian ministry of Justice. However that support does not cover the installation of the memorial tablet nor translation and various production costs. We have therefore established a crowd funding project\u00a0to finance this important project. The aim is to address Austrian and Slovak civil society toward the formation of a transnational memorial space. One can purchase a symbolic building block for the sum of 10, 50, or 100 Euros. Other amounts are of course also possible.<\/p>\n<ul>\n<li>For a building block of 10 Euros: DVD \u201eReenactment of the first Engerau trail at the Vienna State Court\u201c (further information at <a href=\"http:\/\/www.nachkriegsjustiz.at\/aktu%C2%ADel%C2%ADles\/Enge%C2%ADrau_DVD_2016.php\">http:\/\/www.nachkriegsjustiz.at\/aktu\u00adel\u00adles\/Enge\u00adrau_DVD_2016.php<\/a>).<\/li>\n<li>For a building block of 50 Euros: the catalogue\u00a0\u201eEngerau: The Forgotten Story of Petr\u017ealka\u201c (<a href=\"http:\/\/www.engerau.info\/catalogue\">http:\/\/www.engerau.info\/catalogue<\/a>\/).<\/li>\n<li>For a building block of 100 Euros: the DVD \u201eReenactment of the first Engerau trail at the Vienna State Court\u201c and\u00a0the publication \u201eEngerau: The Forgotten Story of Petr\u017ealka\u201c.<\/li>\n<li>Donors who give more than 200 Euros receive in addition the book: Kuretsidis-Haider, Claudia: \u201eDas Volk sitzt zu Gericht\u201c. \u00d6sterreichische Justiz und NS-Verbrechen am Beispiel der Engerau-Prozesse 1945 \u2013 1954 (\u00d6sterreichische Justizgeschichte 2), Wien-Innsbruck-Bozen 2006.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Bank account of the Austrian Research Agency for Postwar Justice:<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong>IBAN: AT43 1200 0502 8700 4500<br \/>\n<\/strong><strong>BIC: BKAUATWW<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>See english version below! 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