{"id":14,"date":"2016-03-07T15:06:11","date_gmt":"2016-03-07T14:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/agt.624.mytemp.website\/rlwp\/?p=14"},"modified":"2025-02-28T10:51:35","modified_gmt":"2025-02-28T09:51:35","slug":"das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zeit-geschichte.com\/rlwp\/2016\/03\/07\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld\/","title":{"rendered":"Pfarrer Kaspar Feld &#8211; Lend"},"content":{"rendered":"\r\n<p><em><strong>Der Salzburger Pfarrer Kaspar Feld kommt rasch ins Visier der Gestapo. Sein &#8222;politisches Verhalten&#8220; bringt ihm bereits <\/strong><\/em><em><strong>1938 ein Betretungsverbot in seiner Schule ein. &#8211; 1942 wird er von der Gestapo verhaftet und im KZ Dachau interniert.<\/strong><\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(c) Rudolf Leo: Kaspar Feld wird am 16. Juni 1901 in Emmersweiler, einem Ortsteil der Gemeinde Gro\u00dfrossel, im Saarland geboren.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> Am 14. Juli 1929 wird Feld in Salzburg zum Priester geweiht.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a> Die 1930er Jahre sind im Land Salzburg von Hunger und Elend gepr\u00e4gt. In Deutschland \u00fcbernehmen die Nationalsozialisten 1933 die Macht, in \u00d6sterreich f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter. Die Seelsorge, so Pfarrer Feld in seinen Erinnerungen, ist \u201eein steiniger Boden\u201c.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Pfarrer Feld ist rasch im Visier der Geheimen Staatspolizei. Bereits im September 1938 teilt der Landesschulrat mit, dass Feld das Betreten der \u00f6ffentlichen Volksschule in Radstadt verboten ist. Als Begr\u00fcndung wird sein \u201epolitisches Verhalten\u201c angef\u00fchrt.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> Feld ist nicht der einzige Priester in der Region, der von den Nationalsozialisten \u201eSchulverbot\u201c erh\u00e4lt. In der Erzdi\u00f6zese Salzburg wird in der NS-\u00c4ra in den ersten Jahren zwischen 1938 und 1940 mindestens 42 Seelsorgern der Besuch in der Schule verboten (siehe Anhang). Ab 1941 sind bereits rund 155 Seelsorger der Erzdi\u00f6zese Salzburg vom Schulverbot betroffen.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In Lend gehen NS-Funktion\u00e4re aktiv gegen die Kirche und deren Symbole vor. Kruzifixe und Wegkreuze werden von den Nationalsozialisten entfernt und vernichtet. So verschwindet unter anderem das Bild des Heiligen Johannes Nepomuk auf der Salzachbr\u00fccke. Am 7. November 1938 berichtet Administrator Rupert Schitter vom Pfarramt in Lend an das Ordinariat in Salzburg, dass Heiligenbilder, Kruzifixe und Kreuze, die im \u00f6ffentlichen Raum stehen, verschwunden sind.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a> Dar\u00fcber hinaus versuchen die nationalsozialistischen Funktion\u00e4re Menschen dazu zu bewegen, aus der Kirche auszutreten. Die Negativpropaganda gegen die Kirche hat Erfolg. Administrator Rupert Schitter meldet im November 1938 nach Salzburg: \u201eIn der letzten Zeit macht sich in unserer Gemeinde eine besonders heftige Abfallspropaganda bemerkbar, wie auch die Kirchenaustritte es beweisen. Als eines der gef\u00e4hrlichsten Propagandamittel wird das Schlagwort von der kommenden Kirchensteuer ben\u00fctzt, die als enorm \u00fcbertriebene Summe (30-40 RM pro Kopf) angegeben wird\u2026\u201c<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am 21. September 1939 wird auch Kooperator Schwarz in Lend vom Landeshauptmann \u201eaufgrund einer hier eingelaufenen Meldung\u201c die Bewilligung zur Erteilung des Konfessionsunterrichts entzogen.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn7\" name=\"_ednref7\">[7]<\/a> Im Fr\u00fchjahr 1940 versucht das Ordinariat in Salzburg beim Landeshauptmann, die Aufhebung der Schulverbote f\u00fcr drei Salzburger Priester zu erwirken. Erfolglos. Der Landeshauptmann lehnt die Aufhebung des Schulverbotes f\u00fcr Pfarrprovisor Feld in Lend, f\u00fcr Pfarrer Brandst\u00e4tter in Piesendorf und f\u00fcr Pfarrer Brunner in Goldegg aus \u201egrunds\u00e4tzlichen Erw\u00e4gungen\u201c ab.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn8\" name=\"_ednref8\">[8]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am 19. M\u00e4rz 1940 wird Kaspar Feld zum Pfarrer in Lend bestellt. Der Landeshauptmann ersucht das Ordinariat um den Nachweis, dass Feld den allgemeinen staatlichen Anforderungen entspricht: \u201edeutsche Reichsangeh\u00f6rigkeit, arische Abstammung, Besitz einer zum Studium an einer deutschen Universit\u00e4t berechtigten Reifezeugnis, ordnungsgem\u00e4\u00dfes Hochschulstudium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Lehranstalt\u201c<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn9\" name=\"_ednref9\">[9]<\/a>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>Pfarrer Feld schreibt \u00fcber seine T\u00e4tigkeit in Lend:<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a><\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Lend galt von je als steiniger Boden f\u00fcr die Seelsorge. Ich fand die schwierigsten Verh\u00e4ltnisse in diesem Industrieort vor. In der Hochbl\u00fcte des Abfalls vom katholischen Glauben, in der Hochkonjunktur des NS-mus [Nationalsozialismus Anm. RL], musste ich die Seelsorge \u00fcbernehmen. Ein kleiner Grundstock von Menschen hatte dort die Stellung gehalten. Eine Handvoll Gl\u00e4ubiger getraute sich am Sonntag in die Kirche, denn vor dem Eingang war die Wohnung des Ortsgruppenleiters und links im Gemeindehaus wohnten der Schreiber und Gemeindediener die beachten Sonntag f\u00fcr Sonntag die Kirche und notierten die Kirchg\u00e4nger. Furcht vor Bestrafung hielt mir auch gute Gl\u00e4ubige von der Erf\u00fcllung ihrer Sonntagspflicht ab. So riss immer mehr, gef\u00f6rdert durch die pflichtgem\u00e4\u00dfe Sonntagsarbeit, die als Dienst am Vaterland bezeichnet wurde, eine gro\u00dfe Lauheit und Gleichg\u00fcltigkeit in religi\u00f6sen Dingen ein. Kein Wunder, da\u00df dann bei Versch\u00e4rfung des Druckes mit steigenden Unannehmlichkeiten f\u00fcr Kirchentreue, eine Massenabfallbewegung eintrat. Die Hetze gegen den Kirchenbeitrag tat dazu noch das Seine.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn11\" name=\"_ednref11\">[11]<\/a><\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Viel Streit mit Vorladungen zum Landrat brachten die Glocken. Sie durften bei nicht katholischen Begr\u00e4bnissen nicht gel\u00e4utet werden. Um es dennoch zu erreichen, mu\u00dften die Kirchenschl\u00fcssel abgegeben werden. All diese Vorf\u00e4lle brachten den Pfarrer in Gegensatz zu den weltlichen Beh\u00f6rden, wollte er nach Vorschrift seiner Vorgesetzten handeln. So musste auch ich zum Landrat nach Zell am See, der wohl eine katholische Erziehung genossen hatte, aber im Amt um W\u00fcrde zu bewahren, vom Glauben abfiel. Auch b\u00f6sartige St\u00f6rungen des Gottesdienstes durch den L\u00e4rm einer Kreiss\u00e4ge, die in der Nachbarschaft lief, waren nichts Seltenes. Einmal musste die Predigt abgebrochen werden. Auch hier fand eines Montags um 9:00 Uhr \u2013 es war am 5. M\u00e4rz 1940 \u2013 die Hausdurchsuchung statt, die schlagartig in ganz \u00d6sterreich gegen die Pfarrh\u00f6fe \u2013 ohne Ergebnis \u2013 durchgef\u00fchrt wurde. Man warf uns vor durch Briefe die Moral der Soldaten zersetzt zu haben.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn12\" name=\"_ednref12\">[12]<\/a><\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am 14. Dezember 1941 wendet sich Feld schriftlich an das F\u00fcrsterzbisch\u00f6fliche Ordinariat in Salzburg. Er ersucht um Bereitstellung eines Verteidigers, da er eine gerichtliche Verhandlung f\u00fcrchtet. Hintergrund, laut Anordnung des Reichsstatthalters muss der Hauptgottesdienst auf 8 Uhr verlegt werden. Pfarrer Feld h\u00e4lt allerdings seinen Gottesdienst um 9 Uhr ab und wird deshalb beim Landrat in Zell am See angezeigt.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn13\" name=\"_ednref13\">[13]<\/a> Laut Aktenlage ist unklar, ob es zu einer Verhandlung kommt. Auch der Erstkommunionsunterricht bringt Feld immer wieder vor Gendarmerie und Landrat. Feld in seiner Niederschrift:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Die Fabrik<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn14\" name=\"_ednref14\">[14]<\/a> hatte Hochbetrieb. Aluminium stand ja zur Kriegszeit hoch im Kurs. So kamen auch \u00f6fters hohe f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten wie [Hermann Anm. RL] G\u00f6ring und andere nach Lend. So kam es, da\u00df der NS-mus guten Boden fand und stark ausgepr\u00e4gt war. Man wollte sein Deutschtum unter besonderen Beweis stellen. Man hatte gro\u00dfe Pl\u00e4ne. Eine neue Stra\u00dfe sollte \u00fcber die H\u00f6he nach Gastein gebaut werden. Ihr h\u00e4tte der Pfarrhof und das Mesnerhaus weichen m\u00fcssen. Ob man damals Ersatz gefunden h\u00e4tte, ist fraglich. Als ich sammelte f\u00fcr eine Heizung in der Kirche wurde ich vor die Gendarmerie geladen. Ein andermal wurde ich verd\u00e4chtigt den Feinden Ortspl\u00e4ne zu liefern, weil ich viel im Freien malte. Einmal wurden die Kinder, die zum Religionsunterricht und Erstkommunionsunterricht in den Pfarrhof kamen von Gendarmerie und Gemeindebediensteten zum Verh\u00f6r abgef\u00fchrt. Auch wegen der Gottesdienstordnung, die so von der Gemeinde (!) ausgelegt wurde, da\u00df wegen der Appelle und \u00dcbungen fast niemand\u2026 zum Gottesdienst gehen konnte, auch wenn er gewollt h\u00e4tte, gab es unangenehme Vorladungen und Verh\u00f6re. Bis zur Gestapo nach Salzburg mu\u00dfte ich deswegen gehen. Aber ich setzte mich durch.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn15\" name=\"_ednref15\">[15]<\/a><\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1942 stellt die Geheime Staatspolizei Pfarrer Feld offensichtlich eine Falle. Im Zug von Salzburg in den Pinzgau lernt Feld einen \u201eKollegen aus dem Saargebiet\u201c kennen. Dieser wei\u00df sichtlich \u00fcber die Vergangenheit des Lender Priesters Bescheid. Der fremde Fahrgast gibt sich als Priester aus dem Saargebiet aus, nicht unweit aus der Heimat von Feld, und schafft so ein Vertrauensverh\u00e4ltnis, das dem Lender Priester zum Verh\u00e4ngnis wird. Am 8. Mai 1942 wird Feld von der Geheimen Staatspolizei festgenommen und nach Salzburg gebracht. Kaspar Feld beschreibt den Vorfall folgenderma\u00dfen:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Eines Tages fuhr ich nach Salzburg. Da lernte ich im Zuge einen jungen Unteroffizier kennen, der nicht weit von meiner Heimat im Saargebiet zu Hause war. Wir kamen ins Gespr\u00e4ch. Er gab sich als Priester aus und unser Gespr\u00e4ch fand nun im \u201aFl\u00fcsterton\u2018 seine Fortsetzung. Der Soldat hatte mich aber angelogen. In Saalfelden, wo er stationiert war, erz\u00e4hlte er alles seinem Freund, einem Blutsordenstr\u00e4ger, der riet ihm, mich anzuzeigen. Als er einige Tage sp\u00e4ter an die Front mu\u00dfte, erstattete er in Salzburg die Anzeige bei der Gestapo. Am 8. Mai 1942 fuhr diese vor dem Pfarrhaus vor und verhaftete mich. Ich kam ins gef\u00fcrchtete Gestapogef\u00e4ngnis nach Salzburg.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn16\" name=\"_ednref16\">[16]<\/a><\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Er wird von der Geheimen Staatspolizei ohne Anklage ein Jahr wegen \u201estaatsabtr\u00e4glicher \u00c4u\u00dferungen\u201c in Haft genommen. Am 15. November 1943 erfolgt die zweite Verhaftung aus demselben Grund. Feld wird am 27. September 1944 in das Konzentrationslager Dachau \u00fcberstellt und ist dort bis zum Ende des Nationalsozialismus inhaftiert. Am 26. April 1945 wird er befreit.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn17\" name=\"_ednref17\">[17]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nach dem Ende des Nationalsozialismus wird Kaspar Feld Pfarrer in der Gemeinde Hochfilzen in Tirol. Feld stirbt am 7. Februar 1979.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn18\" name=\"_ednref18\">[18]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Pfarrer Ferdinand Grell<\/h1>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Nachfolge von Feld als Pfarrer in Lend \u00fcbernimmt ab 1942 Ferdinand Grell. Grell wird bis 1949 die Pfarre in Lend leiten. Er beschreibt seine Tage w\u00e4hrend der NS-\u00c4ra in der Pinzgauer Gemeinde folgenderma\u00dfen:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Als Pfarrer Feld am 8. Mai 1942 verhaftet und abgef\u00fchrt wurde, als (recte: half) am kommenden Sonntag H. Katechet Engl von Taxenbach aus. Dann wurden Hr. Dr. Berg Subregens und Hr. Georg Kriechbaum, Caritassekret\u00e4r abwechselnd als Hilfspriester mit der Seelsorge hier betraut. Die Mutter und Schwester des Hr. Pfarrer Feld f\u00fchrten den Haushalt. Da diese aber den Haushalt aufgeben und wieder in ihre Heimat im Saargebiet zur\u00fcckkehren wollten, dr\u00e4ngte die Lage zur endg\u00fcltigen L\u00f6sung und so wurde ich mit Rechtskraft vom 1. November 1942 zum Administrator mit allen Rechten und Pflichten eines Pfarrers bestellt.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>5.11.42: In aller Stille traf ich mit dem Abendzug in Lend ein. Vorabend des Herz-Jesu-Freitages. Die Situation ist etwas ung\u00fcnstig: Kurz vor dem Winter, kein Holz, keine Lebensmittelvorr\u00e4te, noch keine M\u00f6bel, dazu der hei\u00dfe Lender Boden, sowohl politisch wie seelsorgerisch; wir stehen im 4. Kriegsjahr! Derweilen konnte ich allein im Pfarrhof kochen, putzen selber; kein Mesner, kein Organist HI IN EQUIS ET CURRIBUS, NOS AUTEM IN NOMINE DOMINI!<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Es gilt nun die Seelsorge, die trotz des guten Willens der Aushilfe seit 1939 (zuerst Adm. Laimb\u00f6ck, dann kurz nur Pfarrer Feld, dann die wechselweise Aushilfe!) durch die politische Umw\u00e4lzung sehr gelitten hatte, wieder zu festigen. Jeden Freitag Messe f\u00fcr unsere lebenden und gefallenen Krieger. Am Monatssonntag vom Fr\u00fchgottesdienst bis Pfarrgottesdienst Aussetzung des SS. mit Betstunde und in der Zwischenzeit. Der Besuch des Sonntags-Gottesdienstes stieg langsam an. Jeder 2. Sonntag im Monat ist Jugendsonntag; Einladung zum Sakramentempfang und Pfarrgottesdienst als Jugendgemeinschaftsmesse. Die Mitternachtsmette wurde um 5 Uhr gehalten, weil noch keine Verdunklungsanlage bestand.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(\u2026)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(Blatt 9 + 10)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em><strong>1943<\/strong><\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Der Besuch bei der Sebastiankapelle war trotz der f\u00fcr solche Veranstaltungen ung\u00fcnstigen Situation sehr gut. Man will halt doch nicht krank werden; und wenns hilft geht man auch Beten!<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>7.2.43: Beim Begr\u00e4bnis eines Parteigenossen gab es einen \u201eWirbel\u201c. Die Partei ri\u00df das Begr\u00e4bnis an sich entgegen dem Wunsch der Angeh\u00f6rigen. Ich segnete hinterher das Grab still ein und hielt dann den Gottesdienst.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(\u2026)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>14.3.43: H.H. Kapitelvikar Filzer ordnet eine Anbetungsstunde an f\u00fcr die Anliegen von Kirche und Vaterland.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(\u2026)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>30.5.43: Erstkommunionfeier! 19 Kinder; Einzug verboten. Wir gingen von der Friedhofskapelle weg in das Gotteshaus!<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>27.6.43: Die Fronleichnamsprozession konnte ohne jegliche St\u00f6rung auf dem Weg um den Kirchbichl abgehalten werden.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>12.9.43: Vom Heiligen Vater angeordneter Bet- und Bu\u00dftag.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Im Oktober jeden Tag nach den Gebetsstunden privater Rosenkranz in der Kirche. Am Samstag und Sonntag feierlich. Man merkt die Sorge f\u00fcr das Wohl der Soldaten. Wie der Kreuzweg ist auch der Rosenkranz ganz gut besucht. Viele allerdings vertrauen einzig und allein den bisher siegreichen Waffen! Trotzdem zittern oft die Fensterscheiben durch die Luftersch\u00fctterung bei den Bombardierungen. Tiefdunkel liegt jede Nacht \u00fcber dem Ort. Fliegeralarm schrecken Jung und Alt hald t\u00e4glich auf.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(Blatt 12)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Man bekam wieder Mut, da Man andere Menschen sah, die noch beteten und glaubten. Es wurde \u00fcberhaupt ein langsames Eintreten der Religiosit\u00e4t bemerkbar. Viele kamen zur Kirche, die lange ferne geblieben. Die Abfallsbewegung ist zum Stillstand gekommen. Ja es machte sich ein gewisser Gegendruck bemerkbar. Manche gingen nun schon aus Opposition gegen die Regierung zur Kirche oder andere, die eine feine Nase hatten f\u00fcr den kommenden, nicht mehr fernen Zusammenbruch des Regimes und nicht gebunden waren, kehrten schon allm\u00e4hlich wieder in die katholische Kirche zur\u00fcck.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>3.7.44: Gro\u00dfe Aufregung in Lend. Heute Nacht war \u201ePartisanenjagd\u201c am Pendlsee.<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a> SS war beim Morgengrauen ausger\u00fcckt. Es wurde scharf geschossen. Es gab auf beiden Seiten Tote. Verwandte und Soldaten, die nicht mehr vom Urlaub zur\u00fcck an die Front wollten wurden gefangen abgef\u00fchrt. Die Streife und die Schie\u00dfereien dauern noch an! Die pfiffigsten und getriebensten haben sie noch nicht gefunden. \u2013 Sie fanden sie auch sp\u00e4ter nicht. Die Partisanenjagd am Pendlsee war weder f\u00fcr das herrschende Regime noch f\u00fcr die \u201ePendelseer\u201c ein Ruhmesblatt.<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(\u2026)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(Blatt 13)<\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>8.12.44: W\u00e4hrend des Abendgottesdienstes setzte starker Schneefall ein. Das bewirkte unter den Leuten eine kleine \u201eFallschirmj\u00e4gerpsychose\u201c. Es ereignete sich aber nichts. Die Fliegeralarme geh\u00f6ren zum t\u00e4glichen Nachtisch. <a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn19\" name=\"_ednref19\"><strong>[19]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>\r\n\r\n<\/em><\/p>\r\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(\u2026)<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Anhang<\/h1>\r\n\r\n\r\n\r\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Welt- und Ordenspriester der Erzdi\u00f6zese Salzburg mit Schulverbot:<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn20\" name=\"_ednref20\">[20]<\/a><\/h5>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ol class=\"wp-block-list\">\r\n<li><strong> Pfarrer:<\/strong><\/li>\r\n<\/ol>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-table\">\r\n<table class=\"has-fixed-layout\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>1. Feld Kasper<\/td>\r\n<td>2. September 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2. Nestlinger Josef<\/td>\r\n<td>29. September 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>3. Esthofer Franz<\/td>\r\n<td>21. November 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>4. Saigger Franz<\/td>\r\n<td>5. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>5. Postruschnik Karl<\/td>\r\n<td>12. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>6. Huttergger Valentin<\/td>\r\n<td>17. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>7. Weickl Julius<\/td>\r\n<td>17. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>8. P. Kugler Johann<\/td>\r\n<td>11. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>9. Brandst\u00e4tter Vitus<\/td>\r\n<td>17. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>10. Hirzinger Jakob<\/td>\r\n<td>26. April 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>11. Moosmann Josef<\/td>\r\n<td>17. Mai 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>12. Hauthaler Josef<\/td>\r\n<td>1. Juni 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>13. Ramsl Rupert<\/td>\r\n<td>19. Juli 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>14. Brunnauer Josef<\/td>\r\n<td>14. September 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>15. Gick Georg<\/td>\r\n<td>2. Oktober 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>16. Reitetschl\u00e4ger Josef<\/td>\r\n<td>7. November 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>17. Berschl Johann<\/td>\r\n<td>7. November 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>18. Lahnsteiner Josef<\/td>\r\n<td>8. November 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>19. Schatteiner Leopold<\/td>\r\n<td>28. November 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>20. Moser Franz<\/td>\r\n<td>15. J\u00e4nner 1940<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>21. Klaushofer Franz<\/td>\r\n<td>21. Februar 1940<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>22. Schdaschl (?)<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn21\" name=\"_ednref21\">[21]<\/a> Antin<\/td>\r\n<td>21. Februar 1940<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ol class=\"wp-block-list\">\r\n<li><strong> Kooperatoren:<\/strong><\/li>\r\n<\/ol>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-table\">\r\n<table class=\"has-fixed-layout\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>1. Schwaighofer Matthias<\/td>\r\n<td>19. Oktober 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2. Loncaric Fosef (sic!) Josef ?<\/td>\r\n<td>14. November 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>3. Fenninger Paul<\/td>\r\n<td>12. Dezember 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>4. Kapuziner v. Werfen<\/td>\r\n<td>14. Dezember 1938<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>5. Haslinger Josef<\/td>\r\n<td>9. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>6. P. Pinsker Anton<\/td>\r\n<td>12. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>7. Kranewitter S.J.<\/td>\r\n<td>12. J\u00e4nner 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>8. Summereder Heinrich<\/td>\r\n<td>11. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>9. P. Pammer Franz<\/td>\r\n<td>11. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>10. Sattler Leander<\/td>\r\n<td>16. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>11. Gmachl Max Dr.<\/td>\r\n<td>26. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>12. Maier Johann<\/td>\r\n<td>27. M\u00e4rz 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>13. Huber Georg<\/td>\r\n<td>3. April 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>14. Sparber Walter<\/td>\r\n<td>25. April 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>15. Zaremba Engelbert<\/td>\r\n<td>30. Juni 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>16. Ebner Josef<\/td>\r\n<td>1. Juli 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>17. Schwarz Paul<\/td>\r\n<td>21. September 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>18. Madersbacher Johann<\/td>\r\n<td>1. Dezember 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>19. P. Emmeran Reschreiter<\/td>\r\n<td>12. Dezember 1939<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>20. Stemmer Franz<\/td>\r\n<td>15. J\u00e4nner 1940<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Aus einer weiteren undatierten Liste im Konsistorialarchiv Salzburg sind folgende Kirchenm\u00e4nner mit Schulverbote angef\u00fchrt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eAchorner, Kufstein \u2013 Weikl, Sparber, Bramberg \u2013 Groder, Kohlmayer, Gro\u00dfgmain \u2013 Schitter, Uttendorf \u2013 Sattler, D\u00fcrberg, Gubo, Gnigl \u2013 Huber, Unken \u2013 Haslinger, Hopfgarten \u2013 Fenninger, Thalgau \u2013 Schwaighofer, St. Georgen \u2013 Klingenmaier, Goldegg \u2013 Feld, K\u00f6ssen \u2013 Moosmann, Krispl \u2013 Loncaric, Kufstein \u2013 Eder, Oberndorf \u2013 Huber, St. Koloman \u2013 Raudaschl, Wals \u2013 Zaremba, Tamsweg \u2013 Kapuziener, Maier Johann, Anif \u2013 Pater Marzellus (Franziskaner in Obertrum).\u201c<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn22\" name=\"_ednref22\">[22]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Politisch verfolgte Priester im Pinzgau<\/h1>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das Schicksal von Kaspar Feld ist kein Einzelschicksal. 85 Priester, 16 Theologen und Kleriker der Erzdi\u00f6zese Salzburg werden von den Nationalsozialisten politisch verfolgt, verhaftet, in Gef\u00e4ngnissen und Konzentrationslager interniert. Stellvertretend f\u00fcr Stadt und Land Salzburg hier die Pinzgauer Priester:<a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_edn23\" name=\"_ednref23\">[23]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-table\">\r\n<table class=\"has-fixed-layout\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>1. Angermann Eduard<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Hinterthal, wird am 2. Juli 1940 von der Gestapo verhaftet. Er wird am 2. August 1940 aus der Schutzhaft entlassen. Grund der Festnahme: Abhaltung eines feierlichen Gottesdienstes beim Fest des Heiligen Petrus und Paulus.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2. Auer Franz X.<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Unken, wir ebenso wie Eduard Angermann von der Gestapo Ende Juni 1940 verhaftet und bis 19. Juli 1940 in Schutzhaft genommen.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>3. Eibl Johann<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Zell am See, wird 1941 wegen \u201eVerfehlung gegen den Kanzelparagraphen\u201c in Schutzhaft genommen.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>4. Gr\u00fcbl Moritz<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Maria Alm, wird wie Angermann und Auer, 1940 f\u00fcr ein Monat in Schutzhaft genommen.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>5. Hagenauer Anton<\/td>\r\n<td>Der Kooperator in Mittersill, wird vom 28. Juni 1940 bis Ende Juli 1940 in Schutzhaft genommen. Grund: \u201estaatsfeindliche \u00c4u\u00dferungen\u201c<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>6. Kocher Franz<\/td>\r\n<td>Der Dechant in Saalfelden, wird vom Ende Juni 1940 bis 2. August 1940 inhaftiert. Auch ihm wird die Abhaltung des Gottesdienstes am \u201ePeterstag\u201c vorgeworfen.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>7. Lackner Josef<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Rauris, wird 1939 f\u00fcr mehrere Monate in Schutzhaft genommen. Begr\u00fcndung: \u201eVerfehlungen auf der Kanzel\u201c.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>8. Linsinger Balthasar<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Gro\u00dfarl und vormals Wei\u00dfbach bei Lofer, wird vom 30. Juni 1940 bis 28. Juli 1940 wegen Abhalten des \u201ePeterstages\u201c interniert.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>9. Moser Franz<\/td>\r\n<td>Der Pfarrer in Neukirchen sitzt 1939 mehrere Wochen in Untersuchungshaft. Grund: \u201e\u00dcbertretung des Sammelgesetzes\u201c.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>10. Reiser Andreas<\/td>\r\n<td>Der Pfarrprovisor seiner Heimatgemeinde Dorfgastein und sp\u00e4ter Pfarrer von Bramberg wird sieben Jahre lang in Dachau bzw. Buchenwald interniert. Grund: die Verfassung einer kritischen Gedenkschrift, die er im Zwiebelturm der Kirche in Dorfgastein hinterlegen will.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quellen:<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Richtig ist B\u00f6ndlsee. In der Nacht vom 2. auf den 3. Juli 1944 findet eine Gro\u00dfrazzia der SS in der Region Lend\/Goldegg statt. Gesucht werden Deserteure rund um Karl Rupitsch. Mehrere Personen werden dabei get\u00f6tet. Mitglieder der Familien der Deserteure werden in verschiedenen Konzentrationslagern interniert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> <a href=\"http:\/\/search.ancestry.co.uk\/cgi-bin\/sse.dll?gl=41&amp;uidh=000&amp;rank=1&amp;new=1&amp;msT=1&amp;gsln=FELD&amp;gss=angs-g&amp;MS_AdvCB=1&amp;MSAV=2&amp;gsfn_x=XO&amp;gsln_x=XO&amp;cp=0&amp;cpxt=0&amp;catBucket=rstp&amp;f7=1958&amp;noredir=true&amp;so=2\">http:\/\/search.ancestry.co.uk\/cgi-bin\/sse.dll?gl=41&amp;uidh=000&amp;rank=1&amp;new=1&amp;msT=1&amp;gsln=FELD&amp;gss=angs-g&amp;MS_AdvCB=1&amp;MSAV=2&amp;gsfn_x=XO&amp;gsln_x=XO&amp;cp=0&amp;cpxt=0&amp;catBucket=rstp&amp;f7=1958&amp;noredir=true&amp;so=2<\/a> (Heruntergeladen, 7.12.2014)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.res.icar-us.eu\/index.php?title=Feld,_Kaspar_%28-1979%29\">http:\/\/www.res.icar-us.eu\/index.php?title=Feld,_Kaspar_%28-1979%29<\/a> (Heruntergeladen 7.12.2014)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Vgl. Schreiben vom 8. September 1938, Zl. 5396, Ordinariat Salzburg an Kaspar Feld, D\u00d6W 20.497\/4 sowie Schreiben vom 2.9.1938, Landesschulrat an Ordinariat, D\u00d6W 20.497\/1 (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> Vgl. Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, Band 2; (Hg.): Dokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen Widerstandes; Wien 1991, S 263 ff<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> Vgl. Schreiben vom 7.11.1938, Pfarramt Lend an Ordinariat Salzburg, Bericht \u00fcber die Entfernung von Wegkreuzen, D\u00d6W 20.497\/4 (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> Vgl. Schreiben vom 10.11.1938, Pfarramt Lend an Ordinariat Salzburg, D\u00d6W 20.497\/4 (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Vgl. Schreiben vom 21.9.1939, Landeshauptmann an Ordinariat Salzburg, D\u00d6W 20.490\/a (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> Vgl. Schreiben vom 21.3.1940, Landeshauptmann an Ordinariat Salzburg, D\u00d6W 20.490\/a (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Vgl. Schreiben vom 30.3.1940, Landeshauptmann an Ordinariat Salzburg, D\u00d6W 20.490\/a (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> Kaspar Feld, Niederschrift von Pfarrer Ferdinand Grell, Pfarrchronik Lend<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> Kaspar Feld, Niederschrift von Pfarrer Ferdinand Grell, Pfarrchronik Lend<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Kaspar Feld, Niederschrift von Pfarrer Ferdinand Grell, Pfarrchronik Lend<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Vgl. Vgl. Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, Band 2; (Hg.): Dokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen Widerstandes; Wien 1991, S 287<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> Salzburger Aluminiumgesellschaft mbH (SAG)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Kaspar Feld, Niederschrift von Pfarrer Ferdinand Grell, Pfarrchronik Lend<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> Kaspar Feld, Niederschrift von Pfarrer Ferdinand Grell, Pfarrchronik Lend<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Vgl. Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, Band 2; (Hg.): Dokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen Widerstandes; Wien 1991, S 609 ff<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.res.icar-us.eu\/index.php?title=Feld,_Kaspar_%28-1979%29\">http:\/\/www.res.icar-us.eu\/index.php?title=Feld,_Kaspar_%28-1979%29<\/a> (Heruntergeladen 7.12.2014)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Niederschrift von Pfarrer Ferdinand Grell, Pfarrchronik Lend<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> Undatierte Liste, vermutlich 1940, der Schulverbote der Welt- und Ordnungspriester der Erzdi\u00f6zese Salzburg, D\u00d6W 20.490\/a (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> Schrift unleserlich<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> Undatierte Liste \u00fcber Schulverbote, D\u00d6W 20.497\/3 (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/zeit-geschichte.com\/index.php\/easyblog\/entry\/das-schicksal-von-pfarrer-kaspar-feld-lend-im-pinzgau-c-rudolf-leo#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> Verzeichnis \u201eKatholische Welt- und Ordenspriester der Erzdi\u00f6zese Salzburg, die in den Jahren 1938-1945 aus politischen Gr\u00fcnden von der nationalsozialistischen Regierung verurteilt in Konzentrationslager \u00fcberf\u00fchrt, vor\u00fcbergehend inhaftiert oder gauverwiesen wurden\u201c, D\u00d6W 20.387\/07 S 13 (Originalarchiv: Konsistorialarchiv Salzburg)<\/p>\r\n<h4>Anmerkung RL: Verwendung von Bildern und Texten nur mit ausdr\u00fccklicher Genehmigung des Autors.<\/h4>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Salzburger Pfarrer Kaspar Feld kommt rasch ins Visier der Gestapo. 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