{"id":1164,"date":"2025-02-16T21:06:03","date_gmt":"2025-02-16T20:06:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zeit-geschichte.com\/rlwp\/?p=1164"},"modified":"2025-02-28T10:56:51","modified_gmt":"2025-02-28T09:56:51","slug":"ns-opferregister-bruck-a-d-g","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zeit-geschichte.com\/rlwp\/2025\/02\/16\/ns-opferregister-bruck-a-d-g\/","title":{"rendered":"NS-Opfer Bruck a.d. Glocknerstra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Opfer im Nationalsozialismus im Raum Bruck an der Glocknerstra\u00dfe (Land Salzburg). Quelle: Rudolf Leo: Bruck unterm Hakenkreuz, Otto M\u00fcller Verlag, Salzburg 2015<\/strong><\/em><\/p>\n<h1>Opferregister \u201eBruck unterm Hakenkreuz\u201c<\/h1>\n<p>Foto: Pinzgauer Bezirksarchiv<\/p>\n<h4>Anmerkung RL: Verwendung von Bildern und Texten nur mit ausdr\u00fccklicher Genehmigung des Autors.<\/h4>\n<p><em><strong>&#8222;&#8230;tot ist nur, wer vergessen ist.&#8220;<\/strong><\/em><\/p>\n<table width=\"945\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Nachname<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\"><strong>Vorname<\/strong><\/td>\n<td width=\"99\"><strong>Status<\/strong><\/td>\n<td width=\"635\"><strong>Information<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Altmann<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Peter<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 10j\u00e4hrige Peter Altmann aus Maishofen, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Asp\u00f6ck<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Richard<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 22j\u00e4hrige Richard Asp\u00f6ck aus der Stadt Salzburg, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Auer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Hermann<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 21j\u00e4hrige Hermann Auer aus St. Martin bei Lofer, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>B\u00f6ckl<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Johann<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 20j\u00e4hrige Johann B\u00f6ckl aus St. Gilgen, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Buchalka<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Ferdinand<\/td>\n<td width=\"99\">Politisch verfolgt<\/td>\n<td width=\"635\">Ferdinand Buchalka, geb. 17.6.1902 in Szekesfehevar (Ungarn) fl\u00fcchtet 1938 von \u00d6sterreich nach Spanien. Als Spanienk\u00e4mpfer wird Buchalka vom 1.5.1941 bis 29.4.1945 im KZ Dachau interniert. Buchalka stirbt am 29.5.1990 in St. Georgen Pzg. [Landauer: Lexikon der \u00f6sterr. Spanienk\u00e4mpfer]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Buchmair<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Herta Maria<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 16j\u00e4hrige Herta Maria Buchmair aus Landeck in Tirol, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Buchner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Peter<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 26j\u00e4hrige Peter Buchner aus Kaprun, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Duxner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Peter<\/td>\n<td width=\"99\">Deserteur<\/td>\n<td width=\"635\">Der Bauernsohn Peter Duxner, geb. 13.6.1915, wird am 3.9.1944 auf dem Anwesen seines Bruders in St. Georgen wegen \u201eFahnenflucht\u201c von der Gendarmerie festgenommen und einer Wehrmachtsstreife aus Saalfelden \u00fcbergeben. [Gendarmeriechronik Bruck, 3.9.1944]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Eder<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Maria<\/td>\n<td width=\"99\">Kritikerin<\/td>\n<td width=\"635\">Die Bergb\u00e4uerin Maria Eder, geb. 1883, in Pfarrwerfen, wohnhaft in Bruck, Mitglied des Deutschen Frauenwerkes und Tr\u00e4gerin des goldenen Ehrenkreuzes der deutschen M\u00fctter, wird am 17. J\u00e4nner 1940 von der Gestapo verhaftet und in das Amtsgericht Zell am See \u00fcberstellt. Der Grund: Frau Eder hat in einer Postkarte an die \u201eSalzburger Landeszeitung\u201c die unertr\u00e4glichen Zust\u00e4nde der Kriegsgefangenen in Kaprun angeprangert. [D\u00d6W 16.008 und Widerstand und Verfolgung Bd. 2 S 384] Sie wird nach einigen Tagen Arrest von der Gendarmerie nach Hause entlassen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Egger<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Maria<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 33j\u00e4hrige Maria Egger aus Innsbruck, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Etzer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Anton<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Anton Etzer, geb. 12.8.1872, St. Georgen\/Pzg., wird am 17. April 1941 von der Landesheilanstalt Salzburg-Lehen in die T\u00f6tungsanstalt Hartheim \u00fcberstellt.<\/p>\n<p>[Quelle: Transportliste Widerstand und Verfolgung Bd. 2 S 580 und National Archivs, Microcopy, T 1021 R 17, F 108 D\u00d6W Film 123\/3]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>F\u00f6dinger <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Franz<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 20j\u00e4hrige Franz F\u00f6dinger aus Sch\u00f6rfling (O\u00d6), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Frauscher<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">NS-Funktion\u00e4r<\/td>\n<td width=\"635\">Der Elektriker Josef Frauscher, geb. 12.9.1906, SA-Mitglied, stellvertretender Ortsgruppenleiter und Ortsgruppenleiter (1942\/43) der NSDAP in Bruck, wird am 20. Mai 1948 vom Volksgericht Linz, Au\u00dfensenat Salzburg gemeinsam mit Alfred Maier wegen Hochverrats und Denunziation angeklagt. Das Gericht verurteilt Frauscher wegen Hochverrats zu 14 Monaten Kerker; vom Vorwurf der Denunziation wird er freigesprochen. [O\u00d6LA, LG Linz, Vg 8 Vr 2852\/47]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Groppo<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Giuseppe<\/td>\n<td width=\"99\">Zwangsarbeiter<\/td>\n<td width=\"635\">Der 18j\u00e4hrige italienische Zwangsarbeiter fl\u00fcchtet 1944 von seiner Arbeitsst\u00e4tte im Kraftwerk Kaprun. Groppo stirbt an Hunger und K\u00e4lte im Juli 1944 in den Bergen N\u00e4he Kapruns; sein Leichnam wird im Auftrag der Gendarmerie in der N\u00e4he der Wachtbergalm begraben. [Chronik Gendarmerie Fusch 25.7.1944 und Zeitzeugeninterview Susanne Pinn]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Haidler<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Otto<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Otto Haidler, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Haunschmied<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Johann<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Der 29j\u00e4hrige Johann Haunschmied aus Freistadt, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, stirbt 1943 in Niedernhart (Landesnervenklinik Wagner Jauregg, Linz). [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Hemetsberger<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Elisabeth<\/td>\n<td width=\"99\">Zwangs-sterilisation<\/td>\n<td width=\"635\">Elisabeth Hemetsberger (\u201ePost-Liesl\u201c), geb. 16.8.1914 in Linz, wird 1929 in der Caritas Anstalt St. Anton aufgenommen. Am 23. Juni 1940 wird Elisabeth Hemetsberger, gemeinsam mit anderen ober\u00f6sterreichischen Kindern und Jugendlichen, nach Niedernhart gebracht. Im Gegensatz zu den anderen, die in Niedernhart bzw. Hartheim ums Leben kommen, kommt sie \u2013 offenbar nach Intervention des ehemaligen Pflegeleiters Pr\u00e4lat Dr. Franz Fiala \u2013 wieder zur\u00fcck in die Caritas Anstalt St. Anton. Am 15. Mai 1943 teilt der Amtsarzt in Zell am See, Dr. Zillner, der Caritasanstalt mit, dass \u201eeine Aufschiebung der Unfruchtbarmachung nicht zugelassen wird\u201c. Im Sommer 1943 wird Elisabeth Hemetsberger zwangssterilisiert. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Herzog<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">Kritiker<\/td>\n<td width=\"635\">Der Arbeiter Josef Oberlader, geb. 25.10.1889, aus Rosental wird gemeinsam mit seinen Kollegen Johann Zaisberger (im Akt auch Zeisberger), geb. 15.1.1889, aus Bruck und Josef Herzog, geb. 25.10.1893, ebenfalls aus Bruck verhaftet. Ihnen wird Hochverrat vorgeworfen. Die Arbeiter der Firma Redlich und Berger in Bruck haben sich w\u00e4hrend der Pause abf\u00e4llig \u00fcber das NS Regime ge\u00e4u\u00dfert. Die \u201estaatsfeindlichen Gespr\u00e4che\u201c brachten den Arbeitern mehrj\u00e4hrige Haftstrafen ein. Josef Oberlader wurde zu 4 Jahren Zuchthaus, Johann Zaisberger zu 3 Jahren Zuchthaus, Johann Herzog zu 1 Jahr Zuchthaus verurteilt. Gemeinsam mit den drei Angeklagten wird Peter M\u00f6senlechner ebenfalls aus Bruck wegen \u201ekommunistischer Mundpropaganda an der Arbeitsstelle\u201c festgenommen. [D\u00d6W 8199; 18833 und Widerstand u V Bd.1 S 434 ff\/619]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Hoch<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 20j\u00e4hrige Josef Hoch aus Liefering (Sbg.), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Hochleitner <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Anna<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 30j\u00e4hrige Anna Hochleitner aus Ort im Innkreis (O\u00d6), Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Hollaus<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Leonhard<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 19j\u00e4hrige Leonhard Hollaus aus Piesendorf, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>H\u00f6ller<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Anton<\/td>\n<td width=\"99\">Politisch verfolgt<\/td>\n<td width=\"635\">Im Februar 1943 kommt es im Raum Pinzgau zu einer gro\u00dfen Verhaftungswelle kommunistischer Funktion\u00e4re. Neben dem Tischler Josef Scherleitner, geb. 1911, in Lend, werden am 13. Februar 1942 mehrere KP\u00d6 Funktion\u00e4re festgenommen. Scherleitner wird am 28.10.1942 wegen Hochverrats zum Tode verurteilt. Ein Gnadengesuch wird am 26. November 1942 abgelehnt. Am 30. April 1943 wird Scherleitner im Strafgef\u00e4ngnis M\u00fcnchen-Stadlheim hingerichtet [D\u00d6W E19.793\/3 und Widerstand und Verfolgung Bd. 1 S 401 ff]. Mit Scherleitner werden folgende Personen verhaftet: Albert Salzmann, Maishofen; Rupert Rindler, Taxenbach; Johann Kendlbacher, Taxenbach; Josef Riedlberger, Leogang; Anton H\u00f6ller, Bruck; Leopold L\u00f6sch, Stall i. M\u00f6lltal\/Ktn; D\u00fcnser Hermann, Ludesch Bludenz [D\u00d6W 675 und 684 und 8.633 und 15.991 und 18.186]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Holzner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Rosa<\/td>\n<td width=\"99\">Kritikerin<\/td>\n<td width=\"635\">Die Hausbesorgerin Rosa Holzner, geb. 1.8.1898, \u00e4u\u00dfert sich am 28. September 1939 kritisch gegen das NS-Regime. Sie wird von Barbara Rattenberger bei der Gendarmerie angezeigt. Tage sp\u00e4ter wird sie von der Gestapo festgenommen und \u201ewegen Vergehen gegen das Heimt\u00fcckegesetz\u201c vor ein Sondergericht in Salzburg gestellt. \u00dcber den Ausgang des Verfahrens ist nichts bekannt. [D\u00d6W 16.036 und D\u00d6W 20.941\/75]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>H\u00f6pflinger<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Wilhelm<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 8j\u00e4hrige Wilhelm H\u00f6pflinger aus der Stadt Salzburg, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Hutter<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">B\u00fcrgermeister<\/td>\n<td width=\"635\">Brucks B\u00fcrgermeister Josef Hutter wird noch am Tag der Macht\u00fcbernahme von seinem Amt enthoben. Die Nationalsozialisten ernennen am 13. M\u00e4rz 1938 Anton Posch, der jedoch nur bis 7. Juni im Amt bleibt. Seine Nachfolge \u00fcbernimmt bis zum Ende der NS-Zeit der Kaufmann Peter Lederer. [Max Effenberger: Brucker Heimatbuch, S 344 und D\u00d6W 20.\/497\/03]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Kirchner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Georg<\/td>\n<td width=\"99\">Lehrer<\/td>\n<td width=\"635\">Der Leiter der Landwirtschaftsschule, Georg Kirchner, wird wegen \u201epolitischer Unzuverl\u00e4ssigkeit\u201c abberufen; der Betrieb der Bubenschule wird w\u00e4hrend der Kriegsjahre eingestellt. [Max Effenberger: Brucker Heimatbuch, S 116]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Klammer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Therese<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Die 26j\u00e4hrige Therese Lammer aus Wien, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, stirbt 1940 in Niedernhart (Landesnervenklinik Wagner Jauregg, Linz). [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Kocher<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Peter<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 24j\u00e4hrige Peter Kocher, vermutlich aus Bischofshofen, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Kowalczky<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Alfreda<\/td>\n<td width=\"99\">Zwangsarbeit<\/td>\n<td width=\"635\">Die polnische Zwangsarbeiterin Alfreda Kowalczky wird vom Melker Peter Embacher verd\u00e4chtigt, eine Brieftasche mit 180 RM gestohlen zu haben. Auch der Pferdeknecht Anton Prossegger belastet die Polin und gibt an, dass sie ihm bereits 1 (!) Zigarette gestohlen hat. Die Staatsanwaltschaft Salzburg stellt das Verfahren schlie\u00dflich ein. Frau Kowalczky wird an ihren Arbeitsplatz zur\u00fcckgeschickt. [Zwangsarbeit im Pinzgau, (Hg.): Historikerkommission S 345]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Kronewitter<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Andreas<\/td>\n<td width=\"99\">Eisenbahner<\/td>\n<td width=\"635\">Briefe an seinen Sohn Wilhelm, der an der Ostfront stationiert ist, kosten dem Reichsbahnbeamten Andreas Kronewitter, aus Zell am See, geb.6.8.1894 in Bruck, das Leben. Der Inhalt der Briefe reicht f\u00fcr ein Verfahren wegen \u201eWehrkraftzersetzung\u201c. Im Schreiben vom 14. August 1943 r\u00e4t er zur Vorsicht: \u201e\u2026Schau nur zu, wenn gar nicht anders m\u00f6glich, da\u00df Du in gr\u00f6\u00dfere Kommandos nach hinten kommst&#8230;\u201c In einem zweiten Schreiben vom 17. August 1943 \u00e4u\u00dfert sich Kronewitter kritisch \u00fcber einen Nationalsozialisten in Zell am See und erw\u00e4hnt einen Luftangriff auf Wiener Neustadt. F\u00fcr das Gericht ist dies Grund genug, um \u201eWehrkraftzersetzung\u201c zu erkennen. Andreas Kronewitter wird in den letzten Kriegsmonaten am 21. November 1944 in Wien hingerichtet. [D\u00d6W 19.793\/96]<\/p>\n<p>Auch gegen den 20j\u00e4hrigen Sohn Wilhelm wird ein Verfahren wegen \u201eWehrkraftzersetzung\u201c eingeleitet. Er wird am 13. April 1944 von einem Feldkriegsgericht wegen \u201eZersetzung der Wehrkraft\u201c zu einem Jahr Gef\u00e4ngnis verurteilt. [D\u00d6W E 18.574 und D\u00d6W 18.318 und D\u00d6W 21.202 vgl. Widerstand und Verfolgung Bd. 1 S 267, 319 ff, 585, 611, 627]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Lechner verh. Oblasser<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Elisabeth<\/p>\n<p>Johann<\/td>\n<td width=\"99\">Deserteurshilfe<\/td>\n<td width=\"635\">Die Bergbauerntochter zu Hochegg in St. Georgen, Elisabeth Lechner, geb. 31.5.1908 heiratet 1936 Johann Oblasser, geb. 26.12.1902, Bergbauer des Vorderbrandst\u00e4tthofs in Taxenbach. Das Ehepaar versteckt und versorgt w\u00e4hrend der Kriegsjahre zwei Deserteure aus dem Raum Goldegg. Im Juni 1944 kommt es in der Region zu einer gro\u00df angelegten Razzia der SS. Mehrere Menschen werden dabei get\u00f6tet, zahlreiche Familienangeh\u00f6rige in Konzentrationslager gebracht und hingerichtet. Auch Johann Oblasser wird in den KZs Dachau und Buchenwald interniert. Die Verhaftung Elisabeth Lechners durch die Gestapo wird vom Sprengelarzt Siegfried Schernthaner verhindert. Johann Oblasser gelingt 1945 die Flucht bei einem der ber\u00fcchtigten Todesm\u00e4rsche und kommt im Juni 1945 wieder nach Hause. [Chronik: \u201eVom Vorderbrandst\u00e4tthof und dem Schicksal des Bergbauern Johann Oblasser, Eigenverlag, Salzburg 2004 und D\u00d6W 18.467]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Leidlmeier <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Hermann<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 20j\u00e4hrige Hermann Leidlmeier aus Wels (O\u00d6), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Linsinger jun.<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">Deserteur<\/td>\n<td width=\"635\">Aus dem Schreiben der Gendarmerie Bruck an die Kriminalpolizei betreffend Erschie\u00dfung von Josef Linsinger jun. bei seiner Festnahme: Josef Linsinger, geb. 14.4.1915, in Zell am See, wird am Freitag, den 29. November 1940 um ca 11 Uhr 30 auf der Gro\u00dfglocknerstra\u00dfe bei Bruck von einer Gendarmeriestreife angehalten. Linsinger wird wegen Fahnenflucht gesucht. Die Gendarmen er\u00f6ffnen bei der Festnahme das Feuer und verletzen Linsinger mit zwei Sch\u00fcssen in den Oberschenkel. Sprengelarzt Dr. Winkler leistet erste \u00e4rztliche Hilfe. Linsinger &#8211; so die Gendarmerie &#8211; stirbt beim Transport in das Krankenhaus Schwarzach. Im Akt finden sich auch Unterlagen \u00fcber Peter Mitteregger aus Bachwinkl, der von August bis Oktober 1939 mit Linsinger zusammen ist. Der Vater Josef Linsinger sen. wird im November 1940 wegen Wehrkraftzersetzung zu 2 Jahren Zuchthaus verurteilt. [D\u00d6W E 18.666 und Widerstand und Verfolgung Bd. 1 S 569, 570, 626 und D\u00d6W 19.787\/1-6]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Machreich<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">Politisch verfolgt<\/td>\n<td width=\"635\">Der Gastwirt Josef Machreich, geb. 22.11.1882, Bruck, wohnhaft in Bischofshofen, wird am 1. September 1944 von der Gestapo in \u201eSchutzhaft\u201c genommen. Machreich stirbt am 2.11.1944 im Konzentrationslager Flossenb\u00fcrg. [D\u00d6W Datenbank \u201epolitisch Verfolgte\u201c, www.doew.at]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Maier <\/strong><\/p>\n<p><strong>(auch Mair)<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Alfred<\/td>\n<td width=\"99\">NS-Funktion\u00e4r<\/td>\n<td width=\"635\">Der Hilfsarbeiter Alfred Maier, geb. 9.10.1920 in Fusch, SA-Mitglied, wird am 20.5.1945 gemeinsam mit Ortsgruppenleiter Josef Frauscher vom Volksgericht Linz, Au\u00dfensenat Salzburg, wegen Denunziation angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, die Kritikerin Anna Renner denunziert zu haben. Renner wurde daf\u00fcr zu 16 Monaten Zuchthaus verurteilt. Alfred Maier wird zu dreieinhalb Monaten Kerker verurteilt. [O\u00d6LA, LG Linz, Vg 8 Vr 2852\/47]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Meglitsch<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Erich<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 22j\u00e4hrige Erich Meglitsch aus St. Marienkirchen (Stmk.), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>M\u00f6senlechner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Peter<\/td>\n<td width=\"99\">Kritiker<\/td>\n<td width=\"635\">Siehe Josef Herzog<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Neudorfer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Franz<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 30j\u00e4hrige Franz Neudorfer aus Attnang Puchheim (O\u00d6), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Oberlader <\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">Kritiker<\/td>\n<td width=\"635\">Siehe Josef Herzog<\/p>\n<p>[D\u00d6W 8.199 und D\u00d6W 18.464]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Oberreiter<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Gertraud<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 17j\u00e4hrige Gertraud Oberreiter, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Oppeneiger<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Maria<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 20j\u00e4hrige Maria Oppeneiger aus B\u00f6ckstein (Sbg.), Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Orthner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Rudolf<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 21j\u00e4hrige Rudolf Orthner aus der Stadt Salzburg, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Ortner <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Ingeborg<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 16j\u00e4hrige Ingeborg Ortner aus der Stadt Salzburg, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Ortner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Ursula<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 28j\u00e4hrige Ursula Ortner aus Flachau, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Pfeffer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Christine<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 13j\u00e4hrige Christine Pfeffer aus Fusch, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1943 \u201eAm Spielgrund\u201c (Pflegeanstalt \u201eAm Steinhof\u201c in Wien) ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Prentner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josef<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Der 17j\u00e4hrige Josef Prentner aus Pichl bei Windischgarsten (O\u00d6), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, stirbt 1941 in Niedernhart (Landesnervenklink Wagner Jauregg, Linz). [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Raffetseder<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Gertraud<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Gertrude Raffetseder, geb. am 4. Februar 1925 in Amstetten, wird am 27. Oktober 1934 in die Caritas Anstalt St. Anton eingeliefert. 1942 wird sie in die Landesheilanstalt Mauer-\u00d6hling \u00fcberstellt. [Quelle: Heft \u201eKinder der Anstalt \u2013 Einweisung\/Entlassung; dort unter der lfd. Nr. 245 eingetragen] Laut Auskunft beim Nieder\u00f6sterreichischen Landesarchiv befindet sich Frau Raffetseder vom 30. September 1942 bis zu ihrem Tod am 10. Juni 1944 in der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-\u00d6hling. [Quelle: Christina N\u00f6bauer]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Rangetiner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Albert<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 7j\u00e4hrige Albert Rangetiner aus Bramberg am Wildkogel (Sbg), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Reithmeier<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Emma<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 17j\u00e4hrige Emma Reithmeier aus Uttendorf, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Renner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Anna<\/td>\n<td width=\"99\">Kritikerin<\/td>\n<td width=\"635\">Anna Renner, geborene Hutter, geb. 8.4.1907 in Fusch, kritisiert im Mai 1943 das NS-Regime, den Krieg und den Umgang mit Juden und J\u00fcdinnen. Sie wird von Alfred Maier (auch Mair), Mitglied der SA, beim Ortsgruppenleiter denunziert. Anna Renner wird am 28. J\u00e4nner 1944 zu 16 Monaten Haft verurteilt. [O\u00d6LA, LG Linz, Vg 8 Vr 2852\/47]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Renner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Franz<\/td>\n<td width=\"99\">Politisch verfolgt<\/td>\n<td width=\"635\">Der Ehemann von Anna Renner wird im Juni 1941 wegen \u201ekommunistischer T\u00e4tigkeit\u201c zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt. [O\u00d6LA, LG Linz, Vg 8 Vr 2852\/47]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Rottensteiner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Mathias<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 18j\u00e4hrige Mathias Rottensteiner aus Tamsweg, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Schachner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Hermann<\/td>\n<td width=\"99\">Gendarm<\/td>\n<td width=\"635\">Der Brucker Gendarm Hermann Schachner, geb. 9.8.1909, ist seit 1931 am Posten Bruck bzw. Fusch. Die Gestapo beurteilt ihn als \u201eSystemschwein, Kriechernatur, radikaler Gegner der NSDAP, hat Spionage getrieben gegen das Reich, dachaureif\u201c. Er wird nach St. Gilgen strafversetzt. Von 1940 bis 1945 versieht er als Feldgendarm seinen Dienst an der Ostfront, wo er schlie\u00dflich in russische Kriegsgefangenschaft ger\u00e4t. Am 9. Juli 1949 kommt er, gesundheitlich schwer angeschlagen, wieder nach St. Gilgen. [Privatarchiv Gernod Fuchs]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Scharfetter<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Michael<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 22j\u00e4hrige Michael Scharfetter aus Muhr (Sbg.), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Schauer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Heinrich<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 13j\u00e4hrige Heinrich Schauer aus V\u00f6cklamarkt (O\u00d6), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Schmalnauer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Hildegard<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 24j\u00e4hrige Hildegard Schmalnauer aus Strobl (O\u00d6), Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1940 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Scharl<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Peter<\/td>\n<td width=\"99\">Politisch verfolgt<\/td>\n<td width=\"635\">Der Fabriksarbeiter Peter Scharl, geb. 4.6.1905, Palting-Perwang (O\u00d6), wohnhaft: Bruck, wird am 15. April 1941 von der Kriminalpolizei in das KZ Dachau eingeliefert. Begr\u00fcndung: \u201epolizeiliche Sicherheitsverwahrung\u201c. Scharl stirbt am 14. J\u00e4nner 1942 in Dachau. [D\u00d6W Datenbank \u201epolitisch Verfolgte\u201c, www.doew.at]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Schobersteiner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Josefa<\/td>\n<td width=\"99\">NS-Funktion\u00e4rin<\/td>\n<td width=\"635\">Josefa Schobersteiner, geborene Sp\u00f6ttl, geb. 2.1.1895, wohnhaft in Bruck &#8211; NSDAP-Mitglied und Blockleiterin &#8211; wird am 1. Oktober 1946 vom Landesgericht Linz als Volksgericht wegen Denunziation zu sechs Monaten Kerker verurteilt. Schobersteiner wird vorgeworfen, den Leiter der F\u00fcrsorge Zell am See Anton Werber, der im Fr\u00fchjahr 1945 eine positive Bemerkung \u00fcber das Ende des Krieges t\u00e4tigt, beim Ortgruppenleiter angezeigt zu haben. [O\u00d6L, LG Linz, Akt Vg 8 Vr 1249\/46]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Schwarz<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Nikolaus<\/td>\n<td width=\"99\">Eisenbahner<\/td>\n<td width=\"635\">Reichsbahninspektor Nikolaus Schwarz, geb. 1898, wird am 3. Dezember 1943 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Schwarz, so der Vorwurf, hat im April 1943 eine staatsfeindliche Schrift verfasst und diese in die H\u00e4nde franz\u00f6sischer Kriegsgefangener kommen lassen. Er wird deshalb wegen landesverr\u00e4terischer Beg\u00fcnstigung des Feindes zum Tode und zu lebenslangem Ehrverlust verurteilt. [D\u00d6W 19.793\/173 und Widerstand und Verfolgung Bd. 2, S 396]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Schwaighofer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Georg<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 13j\u00e4hrige Georg Schwaighofer aus Hallwang (Sbg.), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Seeber<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Johann<\/td>\n<td width=\"99\">Heimt\u00fcckegesetz<\/td>\n<td width=\"635\">Der Hilfsarbeiter Johann Seeber, geb. am 5.4.1902 in Jochberg (Tirol), wohnhaft Gries im Pinzgau wird am 22. April 1940 von der Gendarmerie Bruck verhaftet. Er habe sich, so der Vorwurf, beim Bauern \u00c4gyd Sulzenbacher abf\u00e4llig \u00fcber das NS-System ge\u00e4u\u00dfert. Er wird wegen \u201eVergehen nach dem Heimt\u00fcckegesetz\u201c in das Amtsgericht Taxenbach eingeliefert. \u00dcber sein weiteres Schicksal ist nichts bekannt. [D\u00d6W 16.011]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Seeber <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Johann<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 12j\u00e4hrige Johann Seeber aus St. Veit im Pongau (Sbg), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Siebinger <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Gertrude<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 17j\u00e4hrige Gertrude Siebinger, vermutlich aus Langenlois (N\u00d6), Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1942 \u201eAm Spiegelgrund\u201c (Pflegeanstalt \u201eAm Steinhof\u201c, Wien) ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Speckinger<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Franziska<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 25j\u00e4hrige Franziska Speckinger aus der Stadt Salzburg, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Thurner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Johann<\/td>\n<td width=\"99\">Lehrer<\/td>\n<td width=\"635\">Der Direktor der Volksschule Bruck, Johann Thurner, seit 1903 als Lehrer an der Schule t\u00e4tig, wird gleich nach der Macht\u00fcbernahme als \u201epolitisch unzuverl\u00e4ssig\u201c eingestuft und wird in den Ruhestand versetzt. Ihm folgt vorerst Rudolf Ueberreither, dann Elfriede Kasper (verh. Haslauer). [Max Effenberger: Brucker Heimatbuch, S 79 f]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Traunwieser<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Mathilde<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Die 15j\u00e4hrige Mathilde Traunwieser aus Neumarkt a.H., Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, stirbt 1942 in Niedernhart (Landesnervenklinik Wagner Jauregg, Linz). [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>W.<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Anna<\/td>\n<td width=\"99\">Verbotener Umgang mit Kriegsgef.<\/td>\n<td width=\"635\">Am 25. Juni 1941 kommt es im Landgericht Salzburg zur Hauptverhandlung gegen Anna W., geb. am 21.7.1920 in Bruck wegen Vergehens nach der Wehrkraftschutzverordnung. Ihr wird verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen vorgeworfen. Sie wird von Georg Heinz, ihrem Lebensgef\u00e4hrten, bei der Polizei angezeigt und wird zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. [D\u00d6W 20.491\/48]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Wagner<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Katharina<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 40j\u00e4hrige Katharina Wagner aus der Stadt Salzburg, Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Walcher<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Siegfried<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Siegried Walcher, geb. 8.4.1918 in Westendorf (Tirol), \u201ezuletzt wohnhaft in der Caritasanstalt Bruck a.d.G.\u201c, wird am 17. April 1941 von der Landesheilanstalt Salzburg-Lehen in die T\u00f6tungsanstalt Hartheim \u00fcberstellt und ermordet. [Quelle: Widerstand und Verfolgung Bd. 2 S 581 und National Archivs, Microcopy, T 1021 R 17, F 108 D\u00d6W Film 123\/3; Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Wallmann <\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Aloisia<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Die 29j\u00e4hrige Aloisia Wallmann aus Gnigl (Sbg.), Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Welley<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Franz<\/td>\n<td width=\"99\">Feuerwehr<\/td>\n<td width=\"635\">Franz Welley, langj\u00e4hriger Kommandant der Feuerwehr St. Georgen, gilt als politisch unzuverl\u00e4ssig und wird unmittelbar nach dem \u201eAnschluss\u201c vom Kaufmann Johann Pichler abgel\u00f6st. [Max Effenberger: Brucker Heimatbuch, S 394]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Werber<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Anton<\/td>\n<td width=\"99\">Kritiker<\/td>\n<td width=\"635\">Anton Werber, geb. 4.9.1881, Leiter des F\u00fcrsorgeamtes Zell am See, ehemaliger B\u00fcrgermeister von Zell am See, \u00e4u\u00dfert sich im Fr\u00fchjahr 1945 w\u00e4hrend eines dienstlichen Aufenthaltes in Bruck gegen\u00fcber Josefa Schobersteiner, dass er froh sei, dass \u201eder Krieg seinem Ende zugeht und sowieso schon verloren ist.\u201c Die NS-Funktion\u00e4rin Josefa Schobersteiner zeigt Werber beim Ortsgruppenleiter an. Am 29. April 1945, wenige Stunden vor dem Selbstmord Adolf Hitlers, wird Werber von SS und Gendarmerie verhaftet und der Gestapo \u00fcbergeben. Noch am selben Tag sollte Werber hingerichtet werden, kann allerdings durch die indirekte Hilfe eines Gestapobeamten fl\u00fcchten und in Salzburg untertauchen. [O\u00d6L, LG Linz, Akt Vg 8 Vr 1249\/46]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Wiesmaier<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Alois<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Der 31j\u00e4hrige Alois Wiesmaier aus Wernstein (O\u00d6), Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, stirbt 1942 in Niedernhart (Landesnervenklinik Wagner Jauregg, Linz). [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Winklbauer<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Theresia<\/td>\n<td width=\"99\">Psychiatrie<\/td>\n<td width=\"635\">Die 17j\u00e4hrige Theresia Winklbauer aus Engelszell (O\u00d6), Bewohnerin der Caritas Anstalt St. Anton, stirbt 1940 in Niedernhart (Landesnervenklinik Wagner Jauregg, Linz). [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Zaninelli<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Rupert<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 18j\u00e4hrige Rupert Zaninelli aus M\u00fchlegg, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Zaisberger <\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Johann<\/td>\n<td width=\"99\">Kritiker<\/td>\n<td width=\"635\">Siehe Josef Herzog<\/p>\n<p>[D\u00d6W 8.199 und D\u00d6W 18.833]<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\"><strong>Zopf<\/strong><\/td>\n<td width=\"85\">Franz<\/td>\n<td width=\"99\">\u201eEuthanasie\u201c<\/td>\n<td width=\"635\">Der 10j\u00e4hrige Franz Zopf aus Stra\u00dfwalchen, Bewohner der Caritas Anstalt St. Anton, wird 1941 in Hartheim ermordet. [Christina N\u00f6bauer: \u201eOpfer der Zeit\u201c]<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Opfer im Nationalsozialismus im Raum Bruck an der Glocknerstra\u00dfe (Land Salzburg). 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